Huldiging von Willem II in Tilburg: Massenhafter Andrang am Heuvel nach Aufstieg in die Eredivisie

Tilburg steht ganz im Zeichen des Festes: Willem II hat sich auf eine große Aufstiegsfeier in die Eredivisie vorbereitet, und am Heuvel strömten die Fans trotz der Hitze des Tages in Scharen zusammen, um ihre Mannschaft zu feiern.
Randvolle Bereiche und ein Appell an die Fans
Der Andrang am Heuvel in Tilburg übertraf alle Erwartungen. Der erste Bereich füllte sich so schnell, dass der Verein die Fans über einen Sprecher bat, später zu kommen. Fangruppen folgten diesem Aufruf. Im zweiten Bereich war noch ausreichend Platz vorhanden. Wer auf dem Platz keinen Platz mehr fand, konnte auf die Kneipen am Korte Heuvel ausweichen, wo die Huldiging auf Bildschirmen verfolgt werden konnte.
Frühaufsteher und der beste Platz auf dem Platz
Sjaak und Frans überließen nichts dem Zufall und kamen am Sonntagmittag bereits früh, um sich einen guten Platz zu sichern. Das erwies sich letztlich als unkomplizierter als gedacht: Die beiden hatten einen prima Standort auf dem Behindertenparkplatz direkt neben der Bühne gefunden – möglicherweise die beste Aussichtsstelle des gesamten Platzes.
Dosenpfand-Sammler Teun macht einen Geschäftstag daraus
Nicht nur die Tilburger Gastronomie profitierte von der Feststimmung rund um das Aufstiegsfest von Willem II. Auch der bekannte Tilburger Dosensammler Teun van Maurik witterte seine Chance. Da Fans keine Dosen zum Heuvel mitbringen durften, postierte er sich mit seinem Elektroroller und einem großen Sack direkt vor dem Eingang. Ein cleverer Schachzug: Bis zum Ende des Nachmittags hatte er Leergut im Wert von rund 300 Euro eingesammelt. Van Maurik ist ein vertrautes Gesicht in Tilburg und bekannt für seine fröhliche Präsenz in der Stadt. Sein Tag hätte beinahe anders verlaufen: In der Königsnacht wurde sein Elektroroller gestohlen, was ihn schwer traf. Nach der Festnahme eines Verdächtigen verfügte er inzwischen jedoch wieder über ein neues Fahrzeug, mit dem er seine Aktivitäten fortsetzen konnte.
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Source: Via Omroep Brabant (GNews)
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